Auf der Suche nach der Fülle des Lebens

Start einer fünfwöchigen Gottesdienstreihe am 18. Januar in der FeG

Ueberrascht von Jesus

Die Weihnachtszeit liegt hinter uns und das Leben geht im gewohnten Takt von Arbeit und Freizeit weiter. Tief in uns ahnen wir, dass es mehr geben muss als das. Der spanische Abenteurer Juan Ponce de León (1460–1521) suchte im 16. Jahrhundert verbissen nach dem Jungbrunnen – einer mythischen Quelle, deren Wasser ihm ewige Jugend und Unvergänglichkeit versprechen sollte. Er unternahm gefährliche Reisen und entdeckte dabei sogar Florida. Am Ende fand er jedoch den Tod und keine ewige Jugend. Seine Suche zeigt: Der Mensch sehnt sich zutiefst nach einem sinnvollen und erfüllten Leben.

Der christliche Glaube greift diese Sehnsucht auf, verortet die "Quelle" aber nicht auf irgendeiner fernen Insel. Im Zentrum steht eine Person: Jesus Christus. Er sagte (Johannesevangelium 10,10): „Ich aber bringe allen, die zu mir gehören, das Leben – und dies im Überfluss.“ Die „Fülle des Lebens“ ist kein physischer Ort, sondern ein innerer Zustand, der aus einer tiefen Beziehung mit Gott, der Quelle allen Lebens, entspringt.

Am 18. Januar 2026 beginnt eine besondere Gottesdienstreihe in der FeG Bad Schönborn. Fünf Sonntage lang machen wir uns auf die Suche nach dieser Fülle, die wir nicht wie Ponce de León vergeblich suchen müssen, sondern die uns in Jesus Christus begegnet.

Eingeladen sind alle. Egal, ob Sie Zweifel haben und Antworten suchen, gläubig sind und sich vergewissern wollen, oder einfach einmal reinschnuppern möchten. Freuen Sie sich auf frische Impulse, gute Musik und eine Atmosphäre, in der Ihre Fragen erlaubt sind. Der Fahrplan für die Entdeckungsreise: Jeweils sonntags um 10.30 Uhr widmen wir uns einem zentralen Thema:

  • 18. Januar: Wer ist Jesus? Mehr als nur eine historische Figur? Wir schauen uns an, warum dieser Mann heute noch Menschen fasziniert und verändert.
  • 25. Januar: Warum starb Jesus? Ein Kreuz, das Weltgeschichte schrieb. Wir fragen nach dem Sinn hinter diesem grausamen Geschehen und was das mit uns zu tun hat.
  • 01. Februar: Warum und wie bete ich? Kein frommer Monolog, sondern Beziehungspflege. Wie Kommunikation mit Gott praktisch aussehen kann.
  •  08. Februar: Was kann mir Gewissheit im Glauben geben? Glauben heißt nicht nur „nicht wissen“. Wir gehen der Frage nach, wie aus Vermutung echtes Vertrauen wird.
  • 15. Februar: Wie bleibe ich am Glauben dran? Starten ist oft leicht, Durchhalten eine Kunst. Tipps für einen Glauben, der auch im grauen Alltag lebendig bleibt. Kommen Sie gerne vorbei und lassen Sie sich überraschen.